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3. Weihnachtskrippe
Religiöse Vorstellung und reale Welt gehen in unserer Weihnachtskrippe ineinander über.
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Verkündigung Maria, du junge Frau aus Nazareth, du hast JA gesagt zur Botschaft des Engels. Du hast dein Herz dem geöffnet, der in dir Mensch werden wollte. Du hast dein JA gewagt, ohne nach jede Absicherung und ohne nach dem Warum zu fragen. Du hast deine leeren Hände hingehalten, damit sie Gott mit dem JA deiner Hingabe füllen konnte. Dein Herz war bereit, sich dem, der das große Geheimnis der Liebe in dir vollziehen wollte, ganz zu schenken. Dein JA war der Beginn einer neuen Zeit, die Geburtsstunde des Lichtes und der Anfang der Erlösung. ![]() |
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Geburt In einem ärmlichen Stall wird der geboren, dessen Liebe uns reich macht. Die Krippe nimmt den auf, den wir Menschen abgewiesen haben. In der Armut des Stalles wird die Grösse Gottes offenbar. Das Stroh für die Tiere schenkt Wärme in der Kälte der Nacht, in der Kälte der Zeit. Maria und Josef, sie staunen, sie schweigen und beten an. Sie wissen im tiefsten ihres Herzens, dass die Geburt dieses Kindes ein Neuanfang Gottes mit den Menschen ist. |
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Hirten
Die Hirten auf dem Feld haben die Geburt des Erlösers gesehen. Sie schauten ein großes Licht mitten in der Nacht. Sie hörten die Stimmen der Engel mitten im Schweigen. Sie erfuhren Freude mitten in ihrer Angst. Sie gaben alles mitten in ihrer Armut. Denn sie fanden ein Zeichen, das man leicht übersehen konnte: Gott in unserer Welt, als Kind in der Krippe: Jesus. Und sie gingen zurück in den Alltag und erzählten, was sie gesehen hatten und glaubten. Schauen auch wir – beten an – kehren in unseren Alltag zurück und erzählen es weiter: Das Geheimnis der Liebe, ein Kind im Stall, geboren für uns. |
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Magier
Magier, Könige, Sterndeuter, Weisen aus dem Morgenland - so nennen wir sie. |
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